Solistinnen und Solisten

Freitag, 19. August 2022
1. Abendkonzert, 19.00 h – 21.00 h
Zürcher Kammerphilharmonie

«Zauber der Romantik»

Dominic Limburg,
Leitung

Ian Veronese,
Posaune

Marko Hristoskov,
Kontrabass

Viktoriya Lytvynenko,
Violine

Nicole Loretan,
Klavier

Samstag, 20. August 2022
1. Mittagskonzert, 12.30 h – 13.30 h
Trio Eclipse

«Kammermusik vom Feinsten – von klassisch bis groovig»

Lionel Andrey,
Klarinette

Sebastian Braun, 
Violoncello

Benedek Horvath, 
Klavier

Samstag, 20. August 2022
Konzert für Jugendliche, 14.00 h – 15.30 h
Zakhar Bron School of Music / Zürcher Kammerphilharmonie

«Südliche Träume, südliches Feuer»

Alexandra Taub,
geb. 2008, in Zürich

Lena-Lisa Rosa,
geb. 2011, in Italien

Nina Gringolts,
geb. 2008, in Zürich

Emanuel David Reinhardt,
geb. 2006, in der Schweiz

Kimia Corke,
geb. 2011, in Genf

Sophie Branson,
geb 2006, in Tokio

Marc Senn,
geb. 2003, in Zürich

Moe Zürcher,
geb 2004, in Aarau

Nikita Evgeny Koller,
geb. 2009 in Wales (GB)

Ilva Eigus,
geb. 2007, in Zürich

Samstag, 20. August 2022
2. Abendkonzert 17.00 h – 18.45 h
Oliver Schnyder

«Höhepunkte der Klavierliteratur»

Oliver Schnyder,
Klavier

Sonntag, 21. August 2022
2. Mittagskonzert, 12.30 h – 13.30 h
Sänger*innenquartett der Zürcher Sing-Akademie

«Romantische Liebe»

Sebastian Breuing, 
Dirigent und Pianist

Peter Strömberg, 
Bariton

Tamás Henter, 
Tenor

Gunta Smirnova, 
Sopran

Sarah Widmer, 
Mezzosopran

Sonntag, 21. August 2022
Workshop für junge Pianist*innen, 14.00 h – 16.00 h
Leitung Oliver Schnyder

Lernen vom Meister als Motivation für die Zukunft

Oliver Schnyder
Leitung

Sonntag, 21. August 2022
3. Abendkonzert, 19.00 h – 21.00 h
Zürcher Kammerphilharmonie

«Feuer der Klassik»

Dominic Limburg,
Leitung

Clément Guignard,
Horn

Jordi Bertran Sastre,
Oboe

Vicolo Vara,
Violine

Lara Ariznabarreta Barriga,
Cello

DAS ORCHESTER

Das Orchester tritt in einem neuen Kleid auf: Zürcher Kammerphilharmonie. Nach zwölfjähriger, erfolgreicher und schweizweiter Konzerttätigkeit als Orchester vom See wurde nun der Name des Orchesters der hohen Qualität des Musizierens angepasst.

Weiterhin zentrales Anliegen des Orchesters ist die Förderung von jungen Berufsmusikern. In seinen Konzerten bringt es anspruchsvolle Werke aus Barock, Klassik, Romantik und tonaler Moderne sowie Werke des Wädenswiler Pianisten und Dirigenten Fritz Stüssi (1874 – 1923) in hoher Spielqualität zur Aufführung. Im November 2019 hat der junge Zürcher Dirigent Dominic Limburg, der seit 2021 auch Kapellmeister an der Deutschen Oper Berlin ist, die Nachfolge von Ulrich Stüssi als Chefdirigent des Orchesters übernommen.

Dirigent
Dominic Limburg

1. Violine
Stefan Tarara
Filippo Jakova
Oleksandra Fedosova
Lalitha Delparente
Melina Murray
Nicolo Vara
Viktoriya Lytvynenko
Flor Weidmann
Sinil Veres
Jana Ozolina
Karolina Miskowiec

2. Violine
Anastasia Subrakova
Juan Felipe Loaiza
Cristian Preotu
Rafayel Ter-Sahakyan
Diana-Maria Turcu
Mikalai Semiankou
Arianna Vicari
Myuko Wahr

Viola
Anton Vilkhov
Irene Stauber-Martigoni
Andrii Tsygankov
Maddalena Adamoli
Rosa Welker
Géssica dos Santos

Cello
Lara Barriga
Kristina Chalmovska
Ilaria Del Bon
Anzhe Zuo
Tatsiana Muzykantava
Charlotte Gulikers

Kontrabass
Petya Todorova
Alfredo Supino
Flavio Mieto

Flöte
Anina Thür
Janine Allenspach

 

Oboe
Jordi Bertran-Sastre
Cláudia Carneiro 
Valentina Strino

Klarinette
Barnabàs Völgyesi
Emőke Szatmári

Fagott
Patricia Costa
Sevgi Varol

Horn
Flavio Barbosa
Yui Beck
Clement Guignard
Kateryna Antoniuk

Trompete
Guillermo Casillas
Andrea Braun

Posaune
Marc Sanchez
Adrian Albaladejo
Andrius Pamorskis

Pauke
Sergio Coutinho

01Fritz Stüssi

FRITZ STÜSSI (1874 – 1923)​

Grossvater von Ueli Stüssi, dem Gründer des Orchesters vom See und des Golden Festivals. 
Nach der Ausbildung zum Komponisten und Pianisten in Zürich schloss Fritz Stüssi seine Studien an der Königlichen Hochschule für Musik in Berlin ab. Zurückgekehrt übernahm er die Leitung verschiedener Chöre in Wädenswil, wo er 1902 zum Organisten gewählt wurde und fortan das musikalische Geschehen nachhaltig prägte. Zwischen 1898 und 1912 wurde er zusätzlich mit der Leitung weiterer Chöre und Orchester rund um den Zürichsee betreut. Bei seinem unerwarteten Tod 1923 hinterlässt er rund 130 Kompositionen.